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Februar 2017 Auf ein Wort …

Februar 2017 Auf ein Wort … published on
Liebe Geschwister und Freunde,
Amerika hat jetzt einen neuen Präsidenten. Ob er Frieden bringt? Viele zweifeln daran.
Dennoch sollten wir für diesen Mann beten.
Sein Vorgänger hat zwar den Friedens-nobelpreis
bekommen, aber auch er hat Frieden in der Welt nicht erreicht.
Statt Frieden erlebt die Welt Hass, Terror und Kriege. Mancher bekommt
beim Lesen der Zeitung kalte Füße, aber nicht weil Winter ist.

 
Jesus bietet uns seinen Frieden an. Er sagt zu seinen Jüngern (Johannes 14, 27):
 
                                Frieden lasse ich euch, meinen Frieden gebe ich euch.
       Nicht gebe ich, wie die Welt gibt. Euer Herz erschrecke nicht und fürchte sich nicht.
 
Hier gibt es nicht irgendwelche Beruhigungspillen. Seine Frieden hat eine Qualität, die
die Welt nicht kennt. Es ist der Friede Gottes. Es ist der Friede, mit dem Jesus durch
diese Welt ging. Der Friede Gottes, der ihn auf dem Weg ans Kreuz erfüllte, trotz allem
Leiden und Schmerz. Es ist der Frieden, den der Auferstandene seinen überraschten
Jüngern zugesprochen hat.
 
Jesus schenkt auch uns diesen Frieden. In meiner Bibel steht: Er selbst ist unser Friede.
Durch Jesus bin ich gerecht gemacht und habe Friede mit Gott. Darauf kann ich mich
mit absoluter Gewissheit verlassen. Keine Macht der Welt oder der Finsternis kann
dich und mich aus seinen starken Händen reißen.
 
Noch gibt es Leid und Not. Wir sind noch nicht im ewigen Friedensreich. Aber es gibt
für uns diese wunderbare Erlösung, zu der auch unsere innere Erneuerung gehört. Wir
sind Gottes Kinder und dürfen uns freuen über die Liebe des Vaters und seines Sohnes.
 
Shalom – der Friede Gottes ist viel mehr als wir verstehen. Es bedeutet auch Leben aus
Gottes Fülle. Wir sind oft noch viel zu kleingläubig. Du musst nicht hungrig unter dem
Tisch sitzen, während eine Handbreit Gottes Fülle auf dich wartet. Greif zu, nimm und
genieße, was dein Herr dir schenkt: Seinen Frieden, Leben und volle Genüge.
 
Wenn uns das fasziniert, brauchen wir uns nicht zu fürchten, was auch immer uns
begegnet oder beschäftigt.
 
Lasst uns miteinander diesen großartigen Gott anbeten und ihn für seine großartige
Liebe preisen. Gott segne dich!
 
Manfred Fischer